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Rollenoffset

28.09.2016 14:57

NP Druck sucht Investoren

Die niederösterreichische Rollenoffsetdruckerei NP steht vor dem - zumindest teilweisen - Verkauf. Die Transaktion soll "schnellstmöglich" abgewickelt werden. Nun beginnt die Suche nach einem Käufer.

Der Aufsichtrat der Druckerei des Niederösterreichischen Pressehauses - besetzt mit den Eigentümervertretern des Pressvereins der Diözese St. Pölten und der Diözese selbst - will das Unternehmen zumindest teilweise verkaufen. Die Suche nach einem Investor für die Rollenoffsetdruckerei soll in der ersten Jahreshälfte 2017 abgeschlossen sein.

Begründet wird der Schritt mit den schwierigen Branchen - und Marktverhältnissen. 

Erst 2014 hatte NP Druck den Zeitungsdruck beendet und statt dessen in eine weitere 16 Seiten-Heatset-Maschine investiert. Beschäftigt sind derzeit rund 200 Mitarbeiter in der Druckerei.

Erst im Frühling dieses Jahres war Österreichs größter Rollendrucker, die Leykam Let`s Print an die britische Walstead-Gruppe verkauft worden.

Dass einer der wenigen verbleibenden Konkurrenten von NP Druck in Österreich nun einspringt, ist äußerst fraglich. 

NP Druck gehört derzeit zu 54 Prozent der Diözese St. Pölten, zu 26 Prozent dem Pressverein und zu 20 Prozent Raiffeisen Niederösterreich-Wien. Die Bank ist allerdings nur reiner Finanzinvestor.

 

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