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Investitionsprogramm

17.05.2017 16:56

Styria kauft Druckmaschinen für 30 Millionen Euro

Die Styria, einer der größten Verlage Österreichs, erneuert seine Druckstandorte und investiert dafür rund 30 Millionen Euro.

Die österreichische Verlagsgruppe Styria investiert bis Ende 2018 insgesamt 30 Millionen Euro in Print:  in zwei neue Druckmaschinen in Graz, eine Runderneuerung der Druckmaschine in St. Veit und in drei neue Versandraumanlagen an beiden Standorten.

Dazu wird auch das Printportfolio erweitert – mit noch mehr Sonderwerbeformen und weiteren Features. Die entsprechenden Verträge wurden nun von den beiden „Styria Print Group“-Geschäftsführern Christian Wilms und Alexander Marko sowie den Vertretern der Zulieferfirmen Manroland Web Systems und Ferag unterschrieben.

Styria-Vorstand Kurt Kribitz sagt: „Für die Styria bedeutet dieser Schritt ein klares Bekenntnis, dass wir den Erfolg aller Printprodukte auch weiter unterstützen. Die Tatsache, dass wir unseren Fokus zugleich genauso stark auf das digitale Geschäft legen, etwa hinsichtlich unserer Online-Portale und unserer Marktplätze, beweist: Druck und Digital schließen sich für uns nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil: Sie sind einander eine erfolgsversprechende Ergänzung.

Zum Investitionsprogramm gehört unter anderem der Austausch der beiden Colorman-Rotationsmaschinen in Graz durch durch Colorman e:line 50 XXL autoprint 6/2, in Etagenbauart für den Zeitungs- und Zeitschriftendruck. 

In St. Veit wird bei der Druckmaschine vom Typ Colorman 4/2 ein umfassendes Retrofit bestehend aus 33 Einzelpositionen durchgeführt, das die Maschine für die kommenden Jahre betriebs- und produktionsicher macht.

Das Auftragsvolumen für den Druckmaschinenhersteller Manroland Web Systems beträgt alleine 16 Millionen Euro.

Die derzeitigen Ferag-Versandraumanlagen aus dem Jahr 2002 werden vollständig ausgetauscht – zwei in Graz, eine in St. Veit – und durch MSD-M, JetFeeder und RollStream-Technik vom bestehendem Lieferanten ersetzt. 

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